Die Esoterik

 auf dem Prüfstand der Wissenschaft

 

 

Esoterik „die verborgene Lehre“ wird seit vielen Jahrtausenden gepflegt und ist seit rd. 60 Jahren zu einem boomenden Trend-Markt geworden. Die vielen Facetten an Wissensbereiche, die dieser Markt in kaum noch überschaubaren Größen anbietet, lässt schnell – größtenteils gerechtfertigt - den Eindruck entstehen, dass es sich hier um „Geld-Macherei“ handelt, in dem für viel Geld angeblich „geheimes Wissen“ über Seminare wie Bücher vermarktet wird.

 

Neben diesem boomenden Trend-Markt, der im hohen Grade bestenfalls auf bruchstückhaftes Teilwissen, oft auch auf völligen Irrlehren basiert, gibt es seit eh und je das „alte geistige Wissen“, das nachweislich viele Jahrtausende alt ist. Es wurde von den damaligen Weisen - die wir im heutigen Sprachgebrauch „die ersten Naturforscher“ nennen würden – entwickelt, um die Grundlagen und ihre Gesetze der fortschreitenden Evolution nachvollziehen und mit tieferer Reife immer besser erfassen zu können.

 

Die globale Erkenntnis dieser Weisen zur Naturwissenschaft war anscheinend so groß, als dass der damalige Reifegrad der frühen Menschheit dieses Wissen nicht verstehen konnte. Aus diesem Grunde hielten die ersten Naturforscher dieses Wissen vor der Allgemeinheit „verborgen“ – was Esoterik heißt. Die spätere Bedeutung „Geheimlehre“ ist hier völlig verzerrend und stimmt nicht, weil es eben keine „Geheimlehren“ gibt, sondern nur Naturwissenschaft, die es noch zu erkennen gilt.

 

Dass es sich ausschließlich bei dem alten Wissen um Naturwissenschaft handelt, ist sehr deutlich nachzuvollziehen, was wir Ihnen anhand einiger Beispiele gern näher bringen wollen.

 

Die Naturforscher der alten Zeit verstanden das Universum voller Leben. Diese feinstofflichen, aufbauenden, bewussten Energien im Universum und in der Luft wurden von Ihnen mit dem Begriff „Feuergeister“ - was sich auf die Aktivität dieser Energien bezieht - definiert.

Dieser Begriff wurde dann in den alten Religionen personifiziert, mit Namen versehen und in „Engel“ umdefiniert. Die aktuelle Wissenschaft hat diese Energien heute mit ihrem zeitlichen Begriff „Atom“ bezeichnet. Sie erklärt uns auf naturwissenschaftlicher Grundlage die Gesetzmäßigkeiten von Energien, die über Verbindungen des Feinstofflichen (der geistigen Welt) in die Materie führen.

In den Jahrtausende alten Naturwissenschaften, den “heiligen, verborgenen Lehren“ heißt es:

 

„Krankheit ist Lichtmangel“.

 

Seit Gründung der westlichen (synthetischen) Medizin – bis vor 20 Jahren - wurde diese Aussage als „infantil- unsinnig“, ja auch als „absurd“, bezeichnet.

 

Erst als Prof. Popp vor rund 20 Jahren im Rahmen seiner Bio-Photonen-Forschung wissenschaftlich - und inzwischen allgemein wissenschaftlich anerkannt – nachwies, dass Zellen Licht produzieren, das sich bei kranken Zellen stark vermindert, wurde dieser alte Satz der „verborgenen Naturwissenschaft“ damit bestätigt!

 

Einer der ältesten Begriffe ist der der Akasha-Chronik, der besagt, dass alles, was gefühlt und gelebt wurde, gespeichert bleibt.

Bereits in der Schule lernten wir in den Bereichen der Naturwissenschaften, dass Energie nie verloren geht, sie lediglich ihren Schwingungszustand, d. h. Aggregatzustand, ändert.

So wie bei Erwärmung Eis zu Wasser, dann zu Wasserdampf wird, der reziprok durch Schwingungsreduzierung „abgekühlt“ wieder zu Wasser und erneut Eis wird, dabei aber energetisch stets die gleiche Grundenergie bleibt, zeigt dies in der Tat, dass Energien erhalten bleiben. Dies zählt dann natürlich auch für die Energien des Denkens und Fühlens von Lebensformen, wie z. B. den Menschen. Es ist somit nur eine Frage, wie wir diese Energien „schwingungstechnisch“ erreichen und damit wieder entschlüsseln können.

 

So wie die Aggregatzustände bei unserem Beispiel vom Wasser, dürfte im Falle unseres Denkens und Fühlens der „Code-Schlüssel“ die „kreative Wahrnehmung“, also das Empfangen von Impulsen sein, die diese Energien „wieder zurückholen“ können.

Betrachten wir viele unserer neuzeitlichen Erfindungen, stellen wir fest, dass es diese in einfacherer Form bereits früher schon gegeben hat, wie z. B. die Fußbodenheizung der Römer und u. a. die vielen Erfindungen eines Leonardo da Vinci; alles war anscheinend schon einmal da, ist in der Akasha-Chronik energetisch „gespeichert“ und kann von dort erneut entdeckt werden.

 

Ewiges Leben

 

erklärt sich naturwissenschaftlich ebenfalls bereits aus der vorbeschriebenen Tatsache, dass Energien nicht verloren gehen. Hier stellt sich die spannende Frage, wie die komplexen Energie-Gebilde des Fühlens und Denkens, die aus der Persönlichkeit eines einzelnen Menschen heraus entstanden sind, sich in künftiger Zeit wieder verstofflichen; denn, wie wir vorher erkannten, wird aus dem Geistigen – dem Wasserstoff – ja wieder Eis, d. h. stoffliche Materie. Spannend bleibt dabei, wie die Energie einer menschlichen Persönlichkeit sich nach diesem Kreislauf der vorgenannten Energie wieder verstofflicht.

 

Alles ist EINS.

 

Auch dieser alte Lehrsatz der verborgenen Lehren wurde lange Zeit als Unsinn betrachtet.

Erst die Forschungen der letzten ca. 130 Jahre brachten hierzu wissenschaftliche Erkenntnisse, die diesen großen Lehrsatz bereits im Ansatz bestätigen.

 

So fanden die Naturforscher im Gaskörper der Sonne u. a. die 81 Spurenelemente, die auch nachweislich im Menschen vorhanden sind.

Der in alten Lehren viel zitierte Satz: „Wir sind Kinder der Sonne“, hat sich so durch die moderne Naturwissenschaft ebenfalls bestätigt. Denn, wenn wir aus den Spurenelementen bestehen, die in der Sonne vorhanden sind und diese die Energie – wie lebensspendende Kraft - unseres Sonnensystems darstellen, sind wir eindeutig aus ihr hervor gegangen.

 

Auch die neuere Disziplin der Genforschung hat die mystische Tür unseres Ursprungs ein klein wenig weiter geöffnet.

Bei Untersuchungen unserer Gene stellten die Forscher fest, dass diese zu 98 Prozent mit denen von Affen,

94 Prozent mit denen einer Maus

und 76 Prozent mit den Genen einer Banane übereinstimmen sollen!

 

Aufgrund dieser Ergebnisse können sich „ketzerische“ Gedanken auftun, z. B.:

Stammen, aufgrund der hohen Genübereinstimmung, nun die Menschen vom Affen ab oder vielleicht aber der Affe vom Menschen?

 

Eine Abstammung des Menschen anhand der 76-prozentigen Quote einer Banane dürfte wohl für jeden völlig unvorstellbar sein.

 

Die hohen Identifikationen in den Genen lassen vielmehr eher den Gedanken zu, dass es sich hierbei um eine Information handelt, dessen „Ganzheitlichkeit“ bzw. hohe Quote in der Übereinstimmung darauf hinweisen, dass es selbst zwischen den vorgenannten verschiedenen Beispielen eine energetische Form von „Einheit“ gibt, die wir mit unserem bisherigen wissenschaftlichen Verständnis noch nicht erfassen können.

 

„Leben strebt nach Harmonie“,

 

auch dieser Satz der alten hohen Lehren der Naturwissenschaft wurde mit Unverständnis zerrissen und verpönt, bis die Quantenforschung entstand und nachwies, dass die uns bekannten kleinsten Teile in sich automatisch nach Harmonie streben.

 

Die heutige Wissenschaft prägte hierfür den inzwischen anerkannten Begriff „implizierte Ordnung“.

 

Bereits an unserer kleinen Aufzählung können wir deutlich erkennen, dass die moderne Naturwissenschaft gerade die wesentlichen Aussagen der alten „verborgenen Lehren“ inzwischen bestätigt. Dennoch ist noch vieles unklar und wartet darauf, durch unser konstruktives Forschen gefunden zu werden.

Die Größe des Themas wird uns besonders deutlich, wenn wir uns an Experimente vor rd. 80 Jahren erinnern.

Anfang der 30er Jahre haben Forscher die Schwingung des Wasserstoffatoms - des Grundelements der Erde - gemessen und die entstandenen Frequenzen mit dem Wahrnehmungsvermögen der bekannten fünf Sinne der Menschen gegenübergestellt.

 

Das Ergebnis zeigte, dass der durchschnittliche Mensch mit seinen fünf Sinnen nur 1/9 der wissenschaftlichen nachgewiesenen Schwingungen, wahrnehmen kann; und dies ist die uns bekannte Welt, inklusiv all dem, was wir als Universum bezeichnen!

Wie groß muss also die ganze Schöpfung sein, wenn wir davon bisher 8/9 nicht wahrnehmen, d. h. erfassen können?

 

Die Liste der aufgeführten Themen ließe sich beliebig verlängern. Die naturwissenschaftlichen Forschungen und die Arten ihrer Wissensermittlungen sind zentrales Arbeitsthema vieler weltweit renommierter Spezialisten, die aus alten Fragmenten, „verborgenen“ Überlieferungen und archäologischen Hinweisen seit eh und je nach Antworten suchen, die über die verschiedenen Stufen der Evolution hinaus eines Tages zu den Kernfragen der Wissenschaft führen:

 

Was ist der Sinn all dessen?- Und wie ist es entstanden?-

 

 

Bekannte Experten der heutigen Zeit haben sich diesen Themen angenommen, z. B.:

 

Eberhard Zangger von der Standford University, Kalifornien, der als Geoarchäologe auch an der Cambridge University Forschungsarbeiten zu dem gesamten Themenbereich, hier die historischen Wechselbeziehungen zwischen Mensch und Umwelt, veröffentlicht hat.

 

Des Weiteren Spezialisten wie F. David Peat, der Mitglied des renommierten Canada National Research Council und Wirtschaftspublizist ist, der
mit J. Briggs, bekannter Psychologe an der Western Connecticut State University/USA, eines der wichtigen Werke über die Entdeckung des Chaos geschrieben hat.

 

Stephen Hawking, der als weltweit unbestritten anerkannter Forscher ein Leben lang nach der Weltformel sucht und in seinen neueren Veröffentlichungen dem Thema der „Gottenergie“ immer näher rückt.

 

Ferner Prof. Frank J. Tipler, der u. a. mit Stephen Hawking arbeitete und als einer der bekanntesten Astrophysiker und Kosmologen international anerkannt ist. Von seinen vielen Veröffentlichungen wäre zu unserem Thema u. a. das Buch

 

„Die Physik der Unsterblichkeit“

– Moderne Kosmologie, Gott und die Auferstehung der Toten,

 

von Bedeutung, dass die Naturgesetzte der Physik mit schärferem Tiefblick untersucht.

 

Auch in der Vergangenheit befassten sich geistig bewegliche Menschen mit den Themen der verborgenen Lehren, die größtenteils über mündliche Überlieferungen, verbunden mit Einweihungen, weiter gegeben wurden.

 

Neben uralten handschriftlichen Niederschriften entstanden, seit Erfindung der Druckkunst, dann auch vereinzelte Bücher, in denen die verborgenen Lehren bis zu einem gewissen Grade öffentlich gemacht wurden, um auf diesem Wege der fortschreitenden Entwicklung der Menschheit als Ganzes hier Fingerzeige zu geben, durch die sie ihre Forschungen in empfohlene Richtungen vertiefen konnten.

 

Zu diesen berühmten Kreativen zählen u. a.:

Leonardo Da Vinci, der aus diesem Wissen viele seiner Erfindungen entwickelte; Nostradamus; Goethe; Schiller; Nietzsche; Hermann Hesse etc.;

auch Siegmund Freud, der aus den ur-buddhistischen (verborgenen) Lehren sein Konzept von der Dreiteilung des „Ichs“ entwickelte, was die Grundlage der heutigen Psychologie darstellt; wie auch Alfred Adler, der auf Grundlagen der Freud ́schen Lehren die Psychologie vertiefte.

 

Ferner Nobelpreisträger Albert Einstein, der in diesen Jahrtausende alten niedergeschriebenen Naturwissenschaften die Beschreibungen fand, die die Entwicklung der Evolution doch recht ausführlich erklären und so zu dessen Formel der Relativitätstheorie führten.

 

Die vorhandenen mündlich überlieferten, wie auch schriftlich niedergelegten Quellen, geologische wie archäologische Funde etc. bilden auch die Quellen – die Kernlehren - der großen Religionen der Welt.

Ihre ethischen Hinweise und Vergleiche vermitteln uns bei genauer Betrachtung die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse dessen, was allgemeinhin als Harmonielehre bezeichnet wird. Ihre wissenschaftlichen Grundlagen zeigen uns bereits die oben erwähnte „implizierte Ordnung“ der Quantenforschung in allen Lebensbereichen.

 

Viele Erkenntnisse der „verborgenen Lehre“ sind in unserer selbst heute so aufgeklärten Zeit immer noch verborgen. Sie haben mit dem boomenden Markt der vielen unwissenschaftlichen Veröffentlichungen rein gar nichts zu tun, der schon aus wissenschaftlicher Betrachtung heraus nicht

als Esoterik, sondern „Exoterik-Markt“ bezeichnet werden muss, da die dort vermarkteten Texte eben „(ver)öffentlich(t)“ sind.

 

Die Wissenschaft dagegen „schafft Wissen“ und hat als naturwissenschaftliche Disziplin bisher nur die Möglichkeit, vorgefundene Gegebenheiten aus der Detailsicht inhaltlich zu erfassen, zu durchleuchten und zu erkennen.

Die alten Lehren dagegen benutzten statt der Untersuchung der Detailsicht das Prinzip der ganzheitlichen Betrachtung, indem sie auf das Ganze aus dem „Ganzen heraus“ die einzelnen Details in Erkenntnisse umsetzten.

 

Verbunden mit dieser „Kreativität“ der alten Definitionen werden so auch künftig Wissensgebiete und Fakten erkannt, deren Wiederspruch oft nur formal in der Begrifflichkeit alter Sprache liegt, im faktischen Inhalt aber – wenn wir über den Tellerrand hinaus schauen – Bestätigungen alter Erkenntnisse belegen.

So wird dann, z. B. aus dem Begriff „Feuergeister“, die veränderliche Begrifflichkeit „Engel“. Betrachten wir jedoch die energetischen Grundlagen, insbesondere in dem doch recht deutlichen Begriff „Feuergeister“, fällt es nicht schwer, in diesen Bezeichnungen den heutigen Begriff „Atom“ wieder zu finden.

Ein deutlicher Hinweis dazu findet sich auch in den alten Erklärungen, die sagen, dass die ganze Schöpfung voller Energie sei, die sich „in jeglicher Form“ ausdrücke.

Im Ergebnis scheinen wir in den verborgenen Lehren der alten Zeit viele Hinweise finden zu können, die uns helfen, unsere Welt aus heutiger Sicht deutlicher zu verstehen.

 

 

So scheint sich „der Kreis des Wissens“ – der Wissen erschafft - in immer höheren bzw. tieferen Erkenntnissen über die Grundkräfte des Universums zu offenbaren und uns doch irgendwie zu zeigen, dass nicht nur philosophisch, sondern auch naturwissenschaftlich anscheinend doch alles EINS ist?

 

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